Latex: eine vernünftige Wahl

Latexhandschuhe: interessante Details und falsche Mythen

In den letzten Jahren wurden synthetische Materialien (Nitril und Vinyl) entwickelt, die eine echte Alternative für all jene darstellen, die Allergien gegen Latex aufweisen. Doch der Markt hat sich weiterentwickelt und das mit diesem Material verbundene Berufsrisiko wurde wirksam reduziert. Im Vergleich zu Vinyl- und Nitrilhandschuhen sind Latexhandschuhe nach wie vor eine ausgezeichnete Wahl in puncto Widerstandsfähigkeit, Elastizität, Haltbarkeit und Komfort.

Lassen Sie uns mit den falschen Mythen im Zusammenhang mit Latex aufräumen.

  • Die Proteine von Latexhandschuhen wirken sensibilisierend, indem sie bei manchen Personen allergische Reaktionen auslösen

Seit einigen Jahren gibt es puderfreie Handschuhe aus natürlichem Latex mit niedrigem Proteingehalt (powder-free, low-protein) von weniger als 50 µg/g, die folglich das Allergierisiko* begrenzen und die Biokompatibilität erhöhen. Andere, häufiger auftretende Arten von Allergien und Dermatitis sind nicht auf Latex zurückzuführen, sondern oft auf allergisch wirkende chemische Additive, die denen in Nitrilhandschuhen ähneln.

  • Die in Latexhandschuhen enthaltenen Proteine werden nicht immer genau angegeben

Der Gesamtgehalt an Latexproteinen der Reflexx-Handschuhe wird mit äußerster Präzision überprüft und angegeben – in voller Transparenz und zum ausschließlichen Vorteil des Kunden.

  • Einweghandschuhe sind schwer zu entsorgen

Falsch! Nicht alle Einweghandschuhe sind schwer zu entsorgen. Latexhandschuhe stammen zum Beispiel aus nachhaltigen und erneuerbaren Quellen und sind wesentlich schneller biologisch abbaubar als synthetische Produkte wie Nitril und PVC (Vinyl). Die Latexhandschuhe der Marke Reflexx sind innerhalb weniger Jahre biologisch abbaubar.

Sich für Latexhandschuhe zu entscheiden, bedeutet heutzutage also, eine umweltfreundliche und nachhaltige Wahl zu treffen. Ein Beispiel dazu?

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*Dieses Risiko ist heutzutage sehr gering und beschränkt sich auf Personen mit einer nachgewiesenen Allergie gegen Latex. Die Sicherheit jener Personen, die keine Latexhandschuhe tragen können, wird durch die Anbringung des sofort erkennbaren Symbols für den Einsatz von Latex sowie durch den Hinweis in der Gebrauchsanweisung (gemäß Medizinprodukte-Verordnung Nr. 2017/745) gewährleistet.

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