Der neue Trend für Einmalhandschuhe

Alle Branchen befinden sich in laufender Evolution, und auch die Branche der Einmalhandschuhe kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen.

In den letzten 2/3 Jahren hat sich der Verbrauchertrend allmählich von GEPUDERTEN zu UNGEPUDERTEN Einmalhandschuhen verlagert. Dafür gibt es zahlreiche Gründe, wie z.B. auf Puder häufig auftretende Allergien, die in manchen Sektoren ein wirklich kritisches Element darstellen (vor allem Lebensmittelbranche, Medizin). Außerdem sind heute auf Markt zahlreiche Alternativen zu gepuderten Handschuhen zu erschwinglichen Preisen erhältlich.

Das potentielle Problem gepuderter Handschuhe wurde auch von der amerikanischen FDA erkannt, die im Januar 2017 ein Dekret über das VERBOT von GEPUDERTEN OP- und EINMALHANDSCHUHEN im Gesundheitswesen auf den Weg gebracht hat. Das Verbot gilt nur für Medizinprodukte (und betrifft keine weiteren Berufssparten) und basiert auf dem Grundsatz, dass die Vorteile gepuderter Handschuhe, insbesondere das leichte Anlegen, deutlich niedriger zu bewerten sind als die damit verbundenen Kontaminationsrisiken, die bei Kontakt mit dem Puder bestehen. In den USA hat das Konzept der Vorbeugung und Sicherheit auch die negativen finanziellen Auswirkungen überwogen, die mit dem höheren Preis für ungepuderte Handschuhe einhergehen.

Bereits 1997 hatte die amerikanische FDA die potentielle Gefährlichkeit von Puder in medizinischen Handschuhen betont, allerdings gab es zum damaligen Zeitpunkt keine wirklichen Produktalternativen, sodass keine besonderen Maßnahmen ergriffen wurden.

Heute, nach 20 Jahren, scheint der Markt reifer zu sein und Reflexx ist auch diesmal mit einem umfassenden Angebot an puderfreien Einmalhandschuhen aus Latex, Nitril, Vinyl und Polyethylen nicht unvorbereitet.

 

Lesen Sie das vollständige FDA Dekret